ZUKUNFTSÄNGSTE leise machen – und in Stärke und Zuversicht verwandeln
Es ist spät. Die Kinder schlafen endlich. Morgen steht ein voller Tag bevor – und du weißt, du brauchst dringend Schlaf.
Aber dein Kopf hat andere Pläne.
Was, wenn mein Job in ein paar Monaten wackelt?
Was, wenn ich irgendwann nicht mehr mithalten kann – weder im Beruf noch zu Hause?
Was, wenn alles noch unsicherer wird – und ich einfach nur funktioniere, statt zu leben?
Solche Gedanken kommen nicht immer laut. Sie schleichen sich ein. Meist dann, wenn es eigentlich ruhig werden sollte.
Ich kenne diese innere Unruhe nur zu gut. Sie meldet sich nicht nur bei beruflichen Herausforderungen, sondern auch dann, wenn du versuchst, Familie, Verantwortung, Partnerschaft und Alltag unter einen Hut zu bringen – und das Gefühl hast, ständig auf der Kippe zu stehen.
Zukunftsängste sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind ein menschliches Signal in Zeiten, die uns viel abverlangen. Und sie lassen sich verändern – wenn du weißt, wie du mit ihnen umgehen kannst.
Hallo, ich bin Kasia Hübner
Resilienz-Expertin, Systemische Mental Business & Leadership Coach, Unternehmensberaterin
Als Spezialistin für resiliente Persönlichkeisentwicklung und wertschätzende Führungskultur zeige ich Dir, wie Du Deine Arbeits- und Lebensqualität im stressigen Businessalltag verbesserst.
Hier auf meinem BLOG findest Du Impulse über Business Resilienz, wertschätzende Führungskultur und eine gesunde Arbeitsweise.
#1. Was hinter Zukunftsängsten steckt
Zukunftsängste sind kein persönliches Defizit. Sie entstehen in uns allen – besonders dann, wenn vieles im Außen unsicher ist.
Und das ist aktuell fast überall spürbar:
– wirtschaftliche Unsicherheiten
– technologische Veränderungen
– wachsender Druck im Job
– mentale Belastung im Alltag
– Zukunftssorgen in der Familie
Dein Gehirn liebt Sicherheit. Es will planen, kontrollieren, absichern. Doch je schneller sich die Welt dreht, desto schwerer wird genau das.
Was dann passiert?
Dein inneres Warnsystem springt an. Es malt Worst-Case-Szenarien. Es will dich „vorbereiten“ – aber in Wahrheit erzeugt es oft ein lähmendes Gefühl von Ohnmacht.
Gedanken wie „Was, wenn alles schiefläuft?“ fühlen sich irgendwann realer an als das, was tatsächlich gerade passiert.
Und genau das ist der Punkt: Nicht jede Angst ist eine reale Gefahr.
Manche ist ein gedachtes Kopfkino – aber mit echter Wirkung auf deinen Körper, deine Energie, deinen Schlaf, deine Stimmung.
#2. Warum „leise machen“ besser hilft als „wegdrücken“
Viele versuchen, ihre Ängste zu ignorieren: „Reiß dich zusammen.“ „Denk positiv.“ „Wird schon nicht so schlimm.“
Aber genau das macht es oft schlimmer.
Denn Verdrängung bedeutet nicht, dass etwas verschwindet – es wird nur leiser in der Oberfläche, aber lauter im Inneren. Die Unruhe bleibt.
Was stattdessen hilft: Hinschauen. Hinhören. Bewusst machen.
Nicht, um dich in Sorgen zu verlieren. Sondern, um wieder handlungsfähig zu werden.
Stell dir deine Angst wie ein inneres Warnlämpchen vor. Es will dir sagen: „Etwas fühlt sich gerade nicht sicher an.“
Wenn du kurz innehältst und fragst:
→ Was genau macht mir gerade Angst?
→ Ist das eine konkrete Situation – oder ein Gedanke, der sich verselbstständigt hat?
… dann holst du dir deine innere Klarheit zurück.
Du bleibst nicht im Gefühl stecken – du beginnst, es zu verstehen.
Und das ist der erste Schritt, um es leiser zu machen.
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#3. In Stärke und Zuversicht kommen – wie geht das konkret?
Zukunftsängste verschwinden nicht einfach, nur weil du versuchst, sie zu ignorieren.
Aber du kannst lernen, ihnen mit einer anderen inneren Haltung zu begegnen – und genau das verändert alles.
Gerade jetzt – in einer Welt voller Unsicherheiten, Krisen und Dauerwandel – brauchst du mehr als ein bisschen „positives Denken“.
Was du brauchst, ist eine innere Basis, die dich trägt. Eine Haltung, die dir Orientierung gibt, wenn außen alles unsicher wirkt.
✅ Deine innere Haltung macht den Unterschied
Der wichtigste Schritt ist: Raus aus der Reaktion – rein in deine Selbstwirksamkeit.
Was das bedeutet? Du hörst auf, dich hilflos im Gedankenkarussell zu drehen – und fängst an, bewusst zu gestalten, was du gestalten kannst.
Diese drei inneren Haltungen helfen dir dabei:
Selbstwirksamkeit:
Das Gefühl: „Ich bin nicht nur Spielball der Umstände – ich kann etwas tun.“
Frag dich regelmäßig:
→ Was habe ich heute selbst in der Hand?
→ Was habe ich schon geschafft, obwohl es schwierig war?Vertrauen:
Vertrauen in dich, deine Fähigkeiten – und auch in Prozesse, die du nicht ganz kontrollieren kannst.
→ Wann hast du schon einmal unsichere Zeiten gemeistert?
→ Was hat dir damals Kraft gegeben?Resilienter Fokus:
Deine Energie folgt deiner Aufmerksamkeit.
→ Richtest du deinen Blick auf das Problem – oder auf deinen nächsten machbaren Schritt?
Diese Haltungen kannst du stärken – Tag für Tag, Schritt für Schritt. Und du wirst spüren: Es macht einen Unterschied.
🛠 So kommst du ins Tun – mit einfachen, aber wirksamen Tools
Innere Stärke braucht keine komplizierten Methoden. Es sind die kleinen, bewussten Schritte, die im Alltag den Unterschied machen.
😮💨 Atemfokus bei akuter Unruhe
Wenn dein Kopf überdreht und du kaum noch klar denken kannst:
Setz dich ruhig hin, leg eine Hand auf deinen Bauch.
Atme durch die Nase ein – zähl dabei bis 4.
Atme langsam durch den Mund aus – zähl bis 6.
Wiederhole das 5–10 Mal.
Diese einfache Atemübung hilft deinem Nervensystem, sich zu beruhigen. Du kommst aus dem Stressmodus zurück in den Körper – zurück zu dir.
✍🏼 Journaling für mehr Klarheit: Schreib’s raus – statt es mit dir herumzutragen
Wenn dir alles zu viel wird, schreib’s dir von der Seele.
Du musst nichts perfekt formulieren – es geht nur um dich.
Hier ein paar Fragen, die dich dabei unterstützen:
Was beschäftigt mich gerade wirklich – unter der Oberfläche?
Welche Gedanken sind real – welche nur innere Filme?
Was möchte ich loslassen? Was will ich stattdessen stärken?
Du wirst sehen: Allein das Aufschreiben bringt Klarheit und Ruhe.
🖼️ Visualisiere deine innere Kraft
Schließ für einen Moment die Augen. Stell dir vor du gehst durch deinen Alltag – ruhig, klar, geerdet.
· Wie würdest du dich bewegen?
· Was würdest du ausstrahlen?
Was war da in dir spürbar?
Wie kannst du dieses Gefühl heute wieder abrufen – ganz bewusst?
Diese Bilder geben deinem inneren System eine neue Richtung. Du wirst überrascht sein, wie stark dein Körper auf klare innere Bilder reagiert. Sie erinnern dich daran, was längst in dir steckt.
🔄 Stärke deine innere Resilienz mit Mikro-Routinen
Du brauchst keine 60-Minuten-Morgenroutine. Du brauchst kleine Momente, die dir gut tun.
Zum Beispiel:
Zwei Minuten Stille vor dem ersten Termin
Eine achtsame Pause zwischen Job und Familienzeit
Ein kurzer Tagesrückblick abends: Was war gut? Was darf ich loslassen?
Diese kleinen Rituale helfen dir, dich immer wieder neu auszurichten – auf das, was dir wirklich wichtig ist.
💡 Fokussiere dich auf das, was du gestalten kannst
Nicht alles liegt in deiner Hand. Aber vieles schon – darauf kannst du Einfluss nehmen:
Deinen Tagesrhythmus
Deine kleinen Auszeiten
Deinen Umgang mit Stress
Deine innere Haltung
Frag dich regelmäßig: Worauf kann ich heute Einfluss nehmen – und was darf ich loslassen?
Denn du kannst und musst nicht alles kontrollieren. Aber du kannst bewusst entscheiden, wie du mit dem Unkontrollierbaren umgehst.
Du kannst lernen, dich selbst zu halten – auch wenn außen alles wackelt.
Du kannst anfangen, jeden Tag ein kleines Stück stärker, klarer und zuversichtlicher zu werden.
Und genau das ist echte Resilienz:
Nicht das Fehlen von Angst – sondern die Fähigkeit, ihr mutig zu begegnen, ohne dich von ihr bestimmen zu lassen.
STÄRKEN-COACHING
für FÜHRUNSGKRÄFTE, MANAGER & ENTSCHEIDER in Organisationen, Unternehmen und Konzernen
Wenn Du Deine Stärken und Potentiale richtig kennst, kannst Du sie auch gezielt einsetzen, statt in Aufgaben zu verharren, die unnötig Kraft rauben und Stress machen.
Wenn Du Deine Stärken richtig einsetzt, kannst Du Dein Wirken und den eigenen Weg in die gewünschte Richtung lenken.
FAZiT: Du hast mehr Einfluss, als du denkst
Zukunftsängste gehören zum Leben dazu. Vor allem dann, wenn du viel trägst – im Job, zu Hause, für andere.
Aber du musst ihnen nicht die Bühne überlassen.
Du kannst lernen, sie leiser zu machen. Du kannst wachsen – auch in unsicheren Zeiten.
👉 Du musst nicht alles im Griff haben. Aber du kannst lernen, dich selbst gut zu halten.
👉 Du musst nicht immer stark sein. Aber du darfst wissen, wie du in deine Stärke zurückfindest.
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Wichtige HINWEISE für DICH:
Meine Strategien sind nur Ideen und Impulse, damit Du Dich inspirieren lassen kannst.
Sie ersetzen weder einen professionellen Check beim Facharzt noch eine Therapie.
Wenn ich beispielsweise von KUNDEN, KLIENTEN oder MITARBEITERN spreche, sind damit MENSCHEN aller GESCHLECHTER und IDENTITÄTEN gemeint.
Alle Namen und alle dargestellten Fälle wurden zu Illustrationszwecken verändert.
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