ZEITUMSTELLUNG 2025: Warum sie mehr mit Stress zu tun hat, als viele denken – und wie du leistungsfähig bleibst


 
 
 
 
 

Macht dir die Zeitumstellung auch immer zu schaffen?

Du bist eigentlich gut organisiert, gehst rechtzeitig ins Bett – und trotzdem fühlst du dich in der Woche nach der Umstellung irgendwie müde, fahrig oder weniger konzentriert? Damit bist du nicht allein.

Viele Menschen spüren gerade in dieser Übergangszeit, dass ihr Energielevel absackt. Die To-do-Liste bleibt gleich lang, das Tempo im Job hoch, und auch zu Hause läuft der Alltag mit Kindern oder Familie weiter wie gewohnt. Und genau das macht diese scheinbar kleine Zeitverschiebung oft zur versteckten Stressquelle.

Ob du nun beruflich viel Verantwortung trägst, Teams führst oder parallel noch den Familienalltag wuppst – die Zeitumstellung kann dein fein eingespieltes System ganz schön aus dem Takt bringen.

Ich kenne das nur zu gut.

Mir selbst macht die Umstellung auf die Sommerzeit jedes Jahr spürbar zu schaffen. Auch wenn ich weiß, was auf mich zukommt, braucht mein Körper meist länger, um sich darauf einzustellen. Und ich merke: Je dichter mein Alltag getaktet ist, desto stärker zeigen sich die Auswirkungen – körperlich wie mental.

Genau deshalb habe ich diesen Artikel geschrieben – um dir zu zeigen:

✔ warum dein Körper sensibel auf Zeitverschiebungen reagiert,
✔ welche Rolle dein Biorhythmus dabei spielt
✔ und mit welchen einfachen Strategien du in dieser Zeit fokussiert, klar und leistungsfähig bleibst – ohne dich zusätzlich auszupowern.

 

Hallo, ich bin Kasia Hübner
Resilienz-Expertin, Systemische Mental Business & Leadership Coach, Unternehmensberaterin


 

Als Spezialistin für resiliente Persönlichkeisentwicklung und wertschätzende Führungskultur zeige ich Dir, wie Du Deine Arbeits- und Lebensqualität im stressigen Businessalltag verbesserst.

 

Hier auf meinem BLOG findest Du Impulse über Business Resilienz, wertschätzende Führungskultur und eine gesunde Arbeitsweise.

 
 

⏱ Warum die Zeitumstellung dein System stresst – auch wenn du funktionierst

Oft unterschätzen wir, wie fein abgestimmt unser Körper arbeitet – und wie sensibel er auf Veränderungen reagiert, selbst wenn sie „nur“ eine Stunde betreffen.

Unsere sogenannte innere Uhr, auch circadianer Rhythmus genannt, steuert weit mehr als nur den Schlaf-Wach-Zyklus.

Sie beeinflusst unter anderem:

  • Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit

  • Hormonproduktion

  • Körpertemperatur

  • Stoffwechsel und Verdauung

  • Energielevel und Regenerationsfähigkeit

Wenn dieser natürliche Takt gestört wird – etwa durch eine Zeitumstellung –, braucht der Körper Zeit, um sich neu auszurichten. Und diese Umstellung spüren viele mehr, als ihnen bewusst ist.

Typische Reaktionen sind:

  • Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf

  • Kopfschwere, Gereiztheit oder Antriebslosigkeit

  • Konzentrationsschwächen oder innere Unruhe

  • Veränderter Appetit oder Heißhunger

  • Verzögerte Erholungsfähigkeit nach Belastung

Besonders dann, wenn du ohnehin unter Strom stehst, beruflich stark gefordert bist oder zusätzlich den Alltag einer Familie koordinierst, wirkt die Zeitumstellung oft wie ein unsichtbarer Energie-Räuber. Du funktionierst vielleicht weiterhin – aber oft auf Kosten deiner inneren Balance.

Und genau das ist der Punkt:

Nicht jede Belastung zeigt sich sofort mit voller Wucht. Manchmal wirkt sie unterschwellig – und zeigt sich erst später in Erschöpfung, Gereiztheit oder Leistungsabfall. Deshalb lohnt es sich, bei Übergangszeiten wie der Zeitumstellung besonders gut auf deinen Körper und dein Energielevel zu achten.

 

🤔 Warum gerade Menschen mit Verantwortung besonders betroffen sind

Vielleicht denkst du jetzt: „Zeitumstellung hin oder her – ich zieh das trotzdem durch.“ Und genau das ist typisch für viele Menschen mit Verantwortung.

Denn wer beruflich viel koordiniert, Teams führt oder Projekte steuert, ist meist daran gewöhnt, zu funktionieren – unabhängig davon, wie es einem gerade wirklich geht.

Der Kalender ist voll, die Erwartungen hoch, das Tempo oft vorgegeben. Gleichzeitig wartet auch zu Hause ein Alltag, der mitgedacht, organisiert und begleitet werden will – nicht selten mit Kindern, die selbst sensibel auf den veränderten Rhythmus reagieren.

Das Problem dabei:

Viele merken gar nicht, wie sehr sie in solchen Übergangsphasen gegen ihren eigenen Biorhythmus arbeiten.

Denn der Körper sendet durchaus Signale – aber sie gehen im Funktionieren unter:

  • „Ich bin einfach nicht so fokussiert wie sonst.“

  • „Ich bin gereizter als üblich – auch ohne konkreten Anlass.“

  • „Ich schlafe unruhiger, obwohl ich müde bin.“

  • „Irgendwie fühlt sich alles schwerer an.“

All das sind Anzeichen dafür, dass dein System gerade nicht optimal im Takt ist. Und je weniger Raum du diesen Warnsignalen gibst, desto höher ist das Risiko, dass sich Erschöpfung, Leistungsabfall oder innere Unruhe schleichend verstärken.

Besonders in Führungsrollen fällt es schwer, sich das einzugestehen. „Ich darf mir keine Schwäche erlauben“ – diesen Satz höre ich oft in Coachings. Dabei geht es nicht um Schwäche, sondern um kluge Selbstführung. Denn genau das macht gesunde Führung letztlich aus: ein gutes Gespür für die eigenen Ressourcen – und den Mut, rechtzeitig gegenzusteuern.

 
 

Wie widerstandsfähig bist du momentan?

Erfahre mit Hilfe meines kostenlosen online Selbsttests, wie es um Deine RESILIENZ steht!

 
 
 

Hast du das Zeug zum erfolgreichen LEADER?

Hier kannst du deine Führungskompetenzen einschätzen lassen.

 
 

STÄRKEN-COACHING

für FÜHRUNSGKRÄFTE, MANAGER & ENTSCHEIDER in Organisationen, Unternehmen und Konzernen

Wenn Du Deine Stärken und Potentiale richtig kennst, kannst Du sie auch gezielt einsetzen, statt in Aufgaben zu verharren, die unnötig Kraft rauben und Stress machen. 

Wenn Du Deine Stärken richtig einsetzt, kannst Du Dein Wirken und den eigenen Weg in die gewünschte Richtung lenken. 

🧭 5 einfache Strategien, wie du besser durch die Zeitumstellung kommst

Die gute Nachricht: Du bist der Zeitumstellung nicht hilflos ausgeliefert.
Mit ein paar gezielten Anpassungen kannst du deinem Körper und deinem Geist helfen, schneller wieder in Balance zu kommen – ohne dich zusätzlich auszupowern.

Hier findest du fünf Strategien, die sich im Alltag leicht umsetzen lassen und dennoch eine große Wirkung entfalten.

1. Plane bewusste Übergangstage ein

Wenn möglich, reduziere dein Tempo in der Woche der Zeitumstellung bewusst etwas.
Das heißt nicht, dass du nichts schaffen darfst – aber du kannst gezielt Puffer einbauen, unnötige Meetings verschieben oder anspruchsvolle Entscheidungen auf ein paar Tage später legen.
Diese kleinen Spielräume geben deinem System die Chance, sich besser anzupassen – ohne direkt unter Volldruck zu stehen.

2. Nutze Tageslicht als natürlichen Taktgeber

Tageslicht ist der stärkste Impulsgeber für unsere innere Uhr.
Gerade am Morgen hilft dir natürliches Licht dabei, wieder in den richtigen Rhythmus zu finden – selbst wenn draußen noch kein strahlender Sonnenschein herrscht.
→ Schon 10–15 Minuten im Tageslicht, idealerweise an der frischen Luft, wirken besser als jeder Energydrink.
Ein kleiner Spaziergang vor dem ersten Termin, der Kaffee am offenen Fenster oder einfach ein bewusster Moment auf dem Balkon machen den Unterschied.

3. Gestalte deine Abende regenerativ

Besonders in Übergangszeiten ist es wichtig, den Tag ruhig ausklingen zu lassen – damit dein Körper nachts wirklich zur Ruhe kommt.

  • Digitale Auszeiten vor dem Schlafengehen

  • ein warmes Bad oder eine Dusche

  • eine Atemübung oder ein kurzer Body-Scan

  • eine ruhige Abendroutine ohne Hektik

Das muss kein aufwändiges Ritual sein. Aber kleine Signale wie „Jetzt beginnt der Ruhemodus“ helfen deinem System beim Umschalten.

4. Setze auf Mikropausen – statt Dauerfunktionieren

Gerade wenn du dich müder oder fahriger fühlst als sonst, brauchst du bewusste Erholungspunkte im Tag.
Oft versuchen wir, durchzupowern – dabei wäre genau das Gegenteil hilfreicher.

→ Gönn dir alle 90 Minuten eine kurze Unterbrechung: raus an die Luft, bewegen, tief durchatmen oder einfach zwei Minuten in Stille sitzen.

Diese Mikropausen helfen deinem Gehirn, fokussiert zu bleiben, und deinem Körper, sich zu stabilisieren.

5. Sprich offen – mit deinem Team und deiner Familie

Viele Menschen spüren die Auswirkungen der Zeitumstellung, sagen es aber nicht.

Wenn du als Führungskraft oder Elternteil offen damit umgehst, schaffst du ein Klima von Verständnis und Achtsamkeit – statt Leistungsdruck.

Auch deine Mitarbeitenden oder Teenager-Kinder profitieren, wenn du erklärst, warum man sich gerade weniger leistungsfähig fühlt – und dass das normal ist.

Gesunde Selbstführung beginnt damit, Dinge anzusprechen, statt sie zu übergehen.

 
 

Einmal im Monat spannende Impulse über Resilienz, wertschätzende Führung und menschliche Arbeitskultur

Für dich als Mensch, Leader oder Unternehmer.

Melde dich einfach zu meinem Newsletter an!

(Du kannst dich jederzeit wieder schnell abmelden.)

 

👌🏻 Meine Empfehlung: Nutze die Zeitumstellung als Impuls für neue Gewohnheiten

Die Zeitumstellung bringt nicht nur Herausforderungen mit sich – sie kann auch eine gute Gelegenheit für Veränderung sein.

Gerade weil unser System ohnehin eine kleine Neujustierung durchläuft, lohnt es sich, diesen Moment bewusst zu nutzen. Viele Menschen nutzen solche Übergänge ganz gezielt, um gesunde Routinen neu zu verankern oder alte Muster zu überdenken.

Was könnte für dich in dieser Phase hilfreich sein?

  • ein früherer Start in den Tag – mit mehr Ruhe statt Hektik

  • ein bewusstes Abendritual zum Abschalten

  • feste Mikropausen im Arbeitsalltag

  • mehr Bewegung oder frische Luft zwischendurch

  • kleine Check-ins mit dir selbst: Wie geht’s mir eigentlich gerade wirklich?

Oft sind es genau diese kleinen Veränderungen, die langfristig den größten Unterschied machen – für deine Leistungsfähigkeit, deine innere Stabilität und deine Führungsqualität.

 

FAZiT: Kleine Zeitverschiebung, große Wirkung – wenn du hinschaust

Die Zeitumstellung ist kein Drama – aber sie ist ein guter Anlass, dein Energie- und Stresslevel bewusster zu beobachten.

Gerade als Führungskraft oder Mensch mit Verantwortung brauchst du kein weiteres „Funktionieren um jeden Preis“, sondern Strategien für gesunde Leistungsfähigkeit – auch in Übergangsphasen.

Je besser du auf dich achtest, desto klarer, resilienter und wirksamer kannst du für andere da sein – im Job wie im Leben.

 

 

Und wenn du gerade denkst: „Ich möchte herausfinden, wo ich stehe – und wie ich mich innerlich besser aufstellen kann“ – dann mach gern den ersten kleinen Schritt:

📥 Hol dir jetzt meinen RESILIENZ-TEST für 0,-

Denn innere Stärke beginnt nicht irgendwann. Sie beginnt genau heute – mit dir.

 

📓 Du willst mehr als nur einzelne Tools?

Wenn du spürst, dass es Zeit ist, deine innere Stärke gezielt weiterzuentwickeln – nicht nur für dich, sondern auch als Führungskraft – dann ist mein Online-Kurs genau das Richtige für dich.

👉🏻 „Das Resilienz-Toolkit für Führungskräfte“ zeigt dir, wie du Zukunftsängste in Klarheit verwandelst, deine mentale Widerstandskraft stärkst und auch unter Druck souverän führst – ohne dich selbst zu verlieren.

🎯 Praxisnah. Fundiert. Direkt umsetzbar im Führungsalltag.

 

➡ HIER erfährst du mehr und kannst direkt starten

 

 
 

Wichtige HINWEISE für DICH:

Meine Strategien sind nur Ideen und Impulse, damit Du Dich inspirieren lassen kannst.

Sie ersetzen weder einen professionellen Check beim Facharzt noch eine Therapie.


Wenn ich beispielsweise von KUNDEN, KLIENTEN oder MITARBEITERN spreche, sind damit MENSCHEN aller GESCHLECHTER und IDENTITÄTEN gemeint.


Alle Namen und alle dargestellten Fälle wurden zu Illustrationszwecken verändert.


 
 
 

Speichere dir diesen Artikel bei Pinterest:

 
Katarzyna Anna Hübner

Business Performance Coaching & Development

https://www.huebner-development.com
Zurück
Zurück

ZUKUNFTSÄNGSTE leise machen – und in Stärke und Zuversicht verwandeln  

Weiter
Weiter

SELBSTREFLEXION: Die 5 Fragen, die du dir stellen solltest, um bewusster zu leben